Empfang in der Botschaft der DVRK
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- Kategorie: DVRK
- Veröffentlicht am Freitag, 27. März 2026 21:15
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Rede des Botschafters der DVRK
Werter Genosse Torsten Schöwitz, Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands,
Liebe Genossen und Freunde,
zunächst möchte ich auf dem heutigem Empfang Ihnen allen hier Anwesenden, meinen herzlichen Dank dafür aussprechen, daß Sie die erfolgreiche Durchführung des 9.Parteitages der Partei der Arbeit Korea beglückwünscht und durch verschiedene Aktivitäten ihre Solidarität für unsere gerechte Sache bekundet haben.

Heute sind wir hier zusammengekommen, um den Erfolg des 9. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas zu feiern. Der 9. Parteitag war ein historischer Meilenstein, auf der unsere Partei und unser Volk die errungenen Erfolge während des zurückliegenden 5 jährigen hartnäckigen Kampfes bilanziert und einen neuen Vorwärtsschritt begonnen haben, um eine noch glanzvollere Zukunft herbeizuführen.
Über den Charakter des bürgerlichen Systems der heutigen Russischen Föderation, seine Interpretationen und einige aktuelle Aufgaben des ideologischen Kampfes der Kommunisten
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- Kategorie: Diskussion
- Veröffentlicht am Freitag, 27. März 2026 21:00
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Beschluss des Plenums des ZK der RKAP
Das fünfte Jahr dauert nun schon der Krieg der Russischen Föderation gegen den ukrainischen Faschismus und dessen westliche Drahtzieher an. Dabei vergessen wir nicht, dass das heldenhafte Volk des Donbass bereits seit 13 Jahren gegen die Faschisten kämpft. Wir vergessen auch nicht, dass die russische Regierung in den acht Jahren vor der Sonderoperation den Volksrepubliken des Donbass nur sehr dosierte Hilfe geleistet hat, sie in jeder Hinsicht im Bestand der Bandera-Ukraine gehalten hat, sich weigerte, ihre Unabhängigkeit anzuerkennen, die sogenannten Minsker Vereinbarungen abschloss und aktiv mit dem Kiewer Regime Handel trieb, indem sie ihm unter anderem auch strategische Güter lieferte.
Bei der Analyse des Verlaufs der Ereignisse stellen wir fest, dass die RKAP bereits mehrfach in ihren Dokumenten die Tendenzen in der Entwicklung der Lage und den Charakter der Sondermilitäroperation zutreffend eingeschätzt hat. Es wurde betont, dass der Kampf Russlands in der Sondermilitäroperation den grundlegenden Interessen der Arbeiterklasse sowohl Russlands, als auch der Ukraine und der ganzen Welt entspricht. Gleichzeitig wurde der bürgerliche Charakter des russischen Regimes und die unter bürgerlichen Verhältnissen unvermeidlichen reaktionären Tendenzen in Wirtschaft, Politik, Kultur und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens hervorgehoben. Es ist zu betonen, dass sich die Russische Föderation als Erbe, Rechtsnachfolger und fast schon als Fortführer des Werks der UdSSR positioniert. Dies verzerrt auf internationaler Ebene die Wahrnehmung der heutigen Politik der Russischen Föderation in höchstem Maße. Oft weckt dies ungerechtfertigte Hoffnungen oder diskreditiert die UdSSR.
Hoffnung zu wecken und einen Ausweg aus einer von Flammen umgebenen Welt aufzuzeigen, können und müssen die Völker, indem sie ihren Kampf führen
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- Kategorie: International
- Veröffentlicht am Mittwoch, 18. März 2026 09:00
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Am 12. März 2026 fand auf Initiative der Kommunistischen Partei Griechenlands (KPG) eine Videokonferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien der Länder des Nahen Ostens, des östlichen Mittelmeerraums und des Persischen Golfs statt.
An der Videokonferenz nahmen teil: die Algerische Partei für Demokratie und Sozialismus (PADS), die Kommunistische Partei Griechenlands, die Kommunistische Partei Israels, die Kommunistische Partei Jordaniens, die Tudeh-Partei (Iran), die Progressive Partei der Arbeitenden Zyperns (AKEL), die Palästinensische Volkspartei, die Kommunistische Partei Palästinas, die Kommunistische Partei Syriens, die Kommunistische Partei des Sudans und die Kommunistische Partei der Türkei.
In einer Pressemitteilung der Internationalen Abteilung des ZK der KPG zu den Ergebnissen der Telefonkonferenz heißt es:
Internationaler Frauentag – Vor der Feier steht der Kampf
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- Kategorie: Partei
- Veröffentlicht am Sonntag, 08. März 2026 00:20
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„Wir können uns dieses System einfach nicht mehr leisten“, erklärt Friedrich Merz. Doch sein „Wir“ ist nicht unseres. Es ist das „Wir“ der herrschenden Klasse – jener, die den Sozialstaat weiter abbauen, die Krisenlasten auf die Werktätigen abwälzen und Profite sichern wollen.
Unser „Wir“ ist ein anderes. Wir – die Frauen, die Arbeiterinnen, die Mütter, die Pflegerinnen, die Verkäuferinnen, die Erwerbslosen, die Migrantinnen – sind Teil der international ausgebeuteten Arbeiterklasse. Und wir sagen: Dieses System können und wollen wir uns tatsächlich nicht mehr leisten. Denn es beruht auf Ausbeutung, Unterdrückung und Zerstörung – und Frauen tragen dabei eine doppelte Last.
Doppelte Ausbeutung: Frauen leisten nicht nur Lohnarbeit – meist schlechter bezahlt, häufiger in Teilzeit und prekären Beschäftigungen. Sie stemmen zugleich den Großteil der gesellschaftlich notwendigen Sorgearbeit: Kindererziehung, Pflege von Angehörigen, Haushaltsarbeit. Milliarden Stunden unbezahlter Care-Arbeit sichern tagtäglich das Funktionieren dieser Gesellschaft – ohne Lohn, ohne ausreichende Anerkennung. Das Kapital spart hier Kosten, indem es die Reproduktionsarbeit ins Private verlagert – und damit überwiegend auf Frauen abwälzt.
Gewalt, Sozialabbau und Entrechtung: Die Gewalt gegen Frauen nimmt zu. Hunderttausende werden jährlich Opfer häuslicher Gewalt. Ökonomische Abhängigkeit, steigende Mieten, unsichere Jobs und Sozialabbau verschärfen ihre Lage. Erkämpfte Rechte stehen unter Druck – ob beim Schutz vor Gewalt, bei reproduktiven Rechten oder bei der sozialen Absicherung. Wenn gekürzt wird, trifft es zuerst die sozialen Bereiche, in denen Frauen arbeiten und auf die sie angewiesen sind.
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Gemeinsam gegen Aggression und Krieg!
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- Kategorie: International
- Veröffentlicht am Donnerstag, 05. März 2026 21:26
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Liebe Genossinnen und Genossen!
Wir bitten Sie, diesen Aufruf zu unterstützen und ihn über Parteikanäle und in den Medien so weit wie möglich zu verbreiten.
Bitte teilen Sie uns Ihre Entscheidung mit.
Internationale Abteilung des Zentralkomitees
der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation
Gemeinsam gegen Aggression und Krieg!
Erklärung des Rates der linkspatriotischen Kräfte Russlands
Die beunruhigenden Anzeichen für weltweite Instabilität nehmen zu. Das Jahr begann mit der Invasion der USA in Venezuela und der Entführung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores. Dieser verräterische Akt internationaler Banditentum wurde weltweit verurteilt und findet nicht einmal bei Washingtons Verbündeten in Europa Unterstützung.
Die US-„Justiz” versucht, Anklagen gegen den Präsidenten Venezuelas zu formulieren. Es ist ganz offensichtlich, dass es dafür keine Gründe gibt. Darüber hinaus genießt Präsident Maduro nach allen Normen des Völkerrechts Immunität vor Strafverfolgung.
Beflügelt vom Erfolg seines Piratenüberfalls auf Venezuela hat Trump den Druck auf Kuba verstärkt. Die Energieblockade wird verschärft. Der Druck wächst in alle Richtungen. Aber die Insel der Freiheit hat schon mehrmals bewiesen, dass sie in der Lage ist, bewaffneter Aggression entschlossen entgegenzutreten. Da Trump dies weiß, setzt er auf die wirtschaftliche Erstickung Kubas.
Hände weg vom Iran! - Nieder mit dem US-Imperialismus!
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- Kategorie: Partei
- Veröffentlicht am Samstag, 28. Februar 2026 22:00
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Die heutigen massiven Luftangriffe der USA und Israels auf den Iran stellen eine offene Kriegserklärung gegenüber einem souveränen Staat dar. Der erste Angriff auf Teheran erfolgte mit Tomahawk-Raketen von US-Kriegsschiffen im Golf von Oman. Das Regime in Washington kündigte zugleich an, die Bombardierungen über mehrere Tage fortzusetzen.
US-Präsident Donald Trump rief darüber hinaus offen zu einem Machtwechsel im Iran auf – ein eindeutiger Beweis dafür, daß es um Regime Change und nicht um „Sicherheit“ oder „Verteidigung“ geht. Die anschließenden Raketenangriffe Irans auf israelische Ziele und US-Militärstützpunkte sind die Reaktion eines angegriffenen Landes, das sein Recht auf Selbstverteidigung wahrnimmt.
Dass westliche Regierungen ausgerechnet diese Reaktion verurteilen, während sie den ursprünglichen Angriff relativieren oder rechtfertigen, offenbart die Doppelmoral imperialistischer Politik.
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Ziegenhals: Gedenken anläßlich des 93. Jahrestags der Illegalen ZK-Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals am 7.2.1933
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- Veröffentlicht am Dienstag, 17. Februar 2026 14:53
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Am Gedenkstein in Ziegenhals bei Berlin erinnerten wir Anfang Februar an die illegale Tagung des Zentralkomitees der KPD vom 7. Februar 1933. Hier analysierte Ernst Thälmann den Faschismus als offene Diktatur des Kapitals und rief zum organisierten Widerstand der Arbeiterklasse auf – wenige Tage vor seiner Verhaftung.
Dieser Ort steht bis heute für den organisierten Widerstand der Arbeiterklasse gegen Faschismus und Krieg.
Zu Zeiten der DDR befand sich hier eine staatlich anerkannte antifaschistische Gedenkstätte, die diesen historischen Ort bewahrte und öffentlich zugänglich machte. Nach dem Ende der DDR wurde diese Gedenkstätte von den neuen Machthabern geschliffen und abgerissen – ein Ausdruck antikommunistischer Geschichtsrevision.
Daß heute nur noch der Gedenkstein an diesen Ort erinnert, zeigt: Erinnerung ist umkämpft.
Unser Gedenken gilt nicht nur der Geschichte von 1933, sondern auch der Verteidigung des antifaschistischen Erbes gegen Verdrängung und Vergessen.
Danke an den Freundeskreis „Ernst Thälmann“ e. V. Ziegenhals-Berlin für die jährliche Organisation der Veranstaltung.
Im Folgenden stellen wir die Rede von Torsten Schöwitz, Vorsitzender der KPD, ein:
Rede des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) – Torsten Schöwitz
Liebe Antifaschisten,
Liebe Genossinnen und Genossen,
Liebe Freunde Ernst Thälmanns und seiner Partei, der Kommunistischen Partei Deutschlands,
Trumps Streben nach Weltherrschaft zum Scheitern verurteilen!
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- Kategorie: International
- Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Januar 2026 17:27
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Appell des Vorsitzenden des Zentralkomitees
der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation
Präsident Trump hat von den ersten Tagen des neuen Jahres 2026 an seine Maske des Friedensstifters fallen lassen und gezeigt, dass sein wahres Ziel Erpressung und globale Vorherrschaft sind. Dabei hat er sich als weitaus aggressiverer US-Präsident erwiesen als sein Vorgänger Biden, den Trump gerade wegen seiner außenpolitischen Abenteuer heftig kritisiert.
Nach dem Angriff auf Venezuela und der beispiellosen Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro erklärte Trump, beflügelt von der scheinbaren Leichtigkeit des „Sieges“, ganz Lateinamerika zu seinem Eigentum. Er verkündete, dass es den Ländern Europas und Asiens verboten sei, auf diesem Kontinent eigenständige Aktivitäten durchzuführen. Gleichzeitig warnte er, dass Mexiko, Kuba und Kolumbien die nächsten Opfer der Aggression werden könnten.
Herr Trump hat offensichtlich nicht vor, sich mit Lateinamerika zu begnügen. In Asien hat er sich bereits als Hauptunterstützer des Angriffs Israels auf den Iran hervorgetan. In Afrika hat er Luftangriffe der US-Luftwaffe auf Nigeria genehmigt und sich damit in den langjährigen Konflikt zwischen muslimischen Viehzüchtern und christlichen Bauern eingemischt. In Europa waren sogar die treuen Verbündeten der USA erstaunt und in Panik geraten, als Trump seine Absicht bekundete, Grönland von Dänemark zu übernehmen. In allen Kriegen der letzten 75 Jahre, beginnend mit dem Koreakrieg, waren die amerikanischen Falken bestrebt, sich auf eine maximale Anzahl von Verbündeten zu stützen. Trump glaubt jedoch so sehr an seine Allmacht, dass er nicht nur die Hilfe der Europäer ablehnt, sondern ihnen auch mit offensichtlicher Verachtung begegnet. Wenn Dänemark nun in der Frage Grönlands Widerstand leistet, würde sich die Welt nicht mehr wundern, wenn dessen Premierminister von der Gruppe „Delta“ entführt und gleichzeitig Kopenhagen bombardiert würde.
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CP of Venezuela, Joint Statement by Communist and Workers’ Parties: Down with the Imperialist boot in Venezuela and Latin America!
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Januar 2026 20:25
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The undersigned Communist and Workers’ Parties strongly condemn the criminal bombings carried out by the United States against the city of Caracas and other areas of Venezuela in the early hours of 3 January. This military imperialist attack constitutes a serious violation of the sovereignty of an independent state and is directed against the interests of the people of Venezuela and other peoples of the region.
The operation included the illegal and violent arrest, transfer, and imprisonment in the USA of Nicolás Maduro and Cilia Flores, an unacceptable and reprehensible act that violates every concept of international law, effectively rendering it meaningless. Consequently, we demand his immediate release.
This attack is not an isolated incident, but rather the culmination of years of sanctions, threats, blockades, and destabilization efforts. The real objective was never the defence of human rights, nor the supposed fight against drug trafficking, nor the rhetoric of “democracy”, all of which serve merely as pretexts. The true aim has been the direct imposition of the geopolitical and economic interests of US imperialism in Venezuela and the region, within the context of the struggle among capitalist powers for control over energy resources, strategic raw materials, trade routes, and markets.
Aggression gegen Venezuela ist ein dreistes Verbrechen der US-Imperialisten!
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- Kategorie: International
- Veröffentlicht am Montag, 05. Januar 2026 09:36
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Erklärung des Zentralkomitees der KPRF

Die Welt hat einen weiteren monströsen Akt imperialistischer Aggression erlebt. In den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2026 führte die US Air Force massive Angriffe auf Caracas und andere Städte in Venezuela durch. Zu den Zielen gehörten die Residenz des Präsidenten, das Gebäude der Nationalversammlung, das Hugo-Chavez-Mausoleum, militärische Einrichtungen und Verkehrsknotenpunkte. Die barbarische Tat forderte Menschenleben, darunter Frauen und Kinder. Eines der Ziele dieser Angriffe ist es, die Nation zu demoralisieren und ihren Widerstandswillen zu brechen.
Das Ausmaß der Zerstörung und die Zahl der Opfer sind noch nicht erfasst. Aber es ist vollkommen klar, dass das Trump-Regime ein Nichts stoppen wird, um eine unerwünschte Regierung eines unabhängigen Staates zu stürzen. Ein weiteres blutiges Verbrechen wurde der langen Liste der bösen Taten der Imperialisten hinzugefügt. Die US-Herrscherkreise haben der Welt erneut ihr wahres Wesen gezeigt. Ein bewaffneter Angriff wurde gegen ein Land gestartet, dessen Behörden es gewagt haben, einen unabhängigen Entwicklungsweg einzuschlagen, seine natürlichen Ressourcen für soziale Entwicklung zu nutzen und eine Politik im Interesse der arbeitenden Bevölkerung zu verfolgen.
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Erklärung des ZK der KPD
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- Kategorie: Partei
- Veröffentlicht am Samstag, 03. Januar 2026 19:08
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Die Mitglieder der Kommunistischen Partei Deutschland verurteilen den kriegerischen Überfall der USA auf das souveräne und friedliche Land Venezuela!
Wir fordern die sofortige Freilassung des Präsidenten Maduro und seiner Ehefrau!!
Die KPD verlangt von der deutschen Regierung eine deutliche und klare Verurteilung dieser völkerrechtswidrigen Aggression der USA und eine offizielle Anklage in der UNO!
Proletarier aller Länder vereinigt Euch!
Gegen Imperialismus und Krieg!
Für Frieden und Sozialismus!
ZK der KPD

Anklage gegen den imperialistischen Aggressor
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- Kategorie: Freunde
- Veröffentlicht am Samstag, 03. Januar 2026 19:03
- Geschrieben von estro
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Wieder einmal zeigt der US Imperialismus sein wahres Gesicht und lässt die Maske der angeblichen Zivilisation fallen. In einem Akt offener Barbarei greifen die Vereinigten Staaten einen souveränen Staat an und offenbaren damit ihre Absicht den Kommunismus und jede Form der sozialen Selbstbestimmung nicht nur zu schwächen, sondern komplett auszurotten.
Unter dem verlogenen Vorwand der Befreiung der Menschen zapfen die USA das Öl Venezuelas an und demonstrieren der Weltöffentlichkeit erneut, dass Menschenrechte für sie nur ein rhetorisches Mittel zum Zweck sind um ihre geostrategischen Interessen durchzusetzen. Es interessiert die Machthaber im Pentagon und an der Wall Street nicht, dass in diesem Land Menschen leben die friedlich ihren Dingen nachgehen und ein Recht auf ihre eigene Zukunft haben. Es interessiert sie nicht. dass Venezuela eine lange und stolze Tradition der Bolivarischen Revolution hat die den Armen und Entrechteten Würde gegeben hat. Im Gegenteil genau dies ist ihnen ein Dorn im Auge denn ein erfolgreiches sozialistisches Gegenmodell vor ihrer eigenen Haustür fürchten sie mehr als alles andere.
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